Aus einer Befragung des Nachrichtensenders n-tv ging der Fidelity Funds als beliebtester Fonds Deutschlands hervor. Rund jeder vierte Anleger, der am Depot-Check des Senders teilnahm, besitzt Anteile des von Alexander Scurlock geleiteten Erfolgsfonds. Im Rahmen des Depot-Checks von n-tv ließen mehr als 20.000 Anleger ihr Portfolio überprüfen und optimieren. 24 Prozent der Teilnehmer gaben an, den Fidelity European Growth Fund in ihrem Depot zu haben.
Der Fidelity European Growth Fund zählt zu einer der volumenstärksten Fonds Europas. Seit seiner Auflegung im Oktober 1990 erzielte er Fund jährlich im Schnitt 14,4 Prozent Plus.
n-tv führte den Depot-Check in Kooperation mit der Direktbank comdirect sowie der auf Finanzvertriebe spezialisierten Unternehmensberatung tetralog im Herbst 2006 durch. Das durchschnittliche Volumen der untersuchten Kundendepots betrug mehr als 177.000 Euro.
Während man auf dem Festland über die anstehende Mehrwertsteuererhöhung von 16% auf 19% ärgert, freuen sich die Bewohner auf der Hochseeinsel Helgoland. In Helgoland fallen weiterhin 0% MwSt auf Produkte und Dienstleistungen an. Die einzigste Hochseeinsel Deutschlands ohne MwSt gehört zum Bundesland Schleswig-Holstein und hat lediglich 1650 Einwohner. Die Einnahmen für die Insel kommen zum größten Teil aus dem Tourismus. Duty-free-Shops sind die Haupteinnahmenquellen.
Bei der technischen Analyse versuchen die Chartisten, durch unterschiedlichen Techniken die künftige Kursbewegung vorauszusagen und geeignete Zeitpunkte zum An- und Verkauf zu identifizieren. Man versucht dies unter der Annahme, dass die Ereignisse der Finanzmärkte aus der Vergangenheit, die die Charts beinhalten, auch zukünftig wiederkehrend vorkommen. Im Laufe der Zeit haben sich mehrere Charttheorien durchgesetzt, die Hauptproblematik bei allen dieser Theorien besteht jedoch darin, dass der Chart-Analyst streng an seinen geometrischen Modellen halten muss und makroökonomische Größen und deren Änderungen unberücksichtigt bleiben.
Der Chart selbst ist das Ergebnis aller relevanten Faktoren der Vergangenheit, die zukünftigen Kursentwicklung jedoch ist das Resultat aller künftigen relevanten Faktoren, worunter sowohl neue, als auch alte, sowohl bekannte, als auch unbekannte Faktoren zählen. Die Prophezeihungen aus einer Chartanalyse können also stimmen, müssen aber nicht oder wie der französische Schriftsteller Joseph Joubert sagte:
“Denke beratend an die Vergangenheit, genießend an die Gegenwart und wandelnd an die Zukunft.“
Der Handelsblatt hat eine interessante Liste von deutschen Firmen zusammengestellt, die im Jahr 2007 eine Neuemission (gerüchtweise) planen.
Intercard Informationssysteme AG, Villingen-Schwenningen
Anycom Technologies AG, Mönchengladbach
Nanocrypt AG, Stuttgart
HanseYachts AG, Greifswald
AVW Immobilien AG, Buxtehude
Juragent AG, Berlin
Pfaff Industrie Maschinen AG, Kaiserslautern
Altira AG, Frankfurt
Ariston Real Estate AG, München
GATE AG, Luxemburg
Amitoso AG, Leipzig
eCircle AG, München
Wacker Construction Equipment AG
RAG AG, Essen
Ista International GmbH, Essen
Gravis AG, Berlin
Zanox.de AG, Berlin
Art Estate AG, Hamburg
Heidelberg Pharma AG, Genf
Solarwatt AG, Dresden
ecodasa AG, Berlin
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Warren Buffett ist der weltweit zweitreichste Mann nach Bill Gates und unumstritten der erfolgreichste Value Investor aller Zeiten. Sein gewaltiges Vermögen (geschätzt auf 42 Mrd. US-Dollar) hat Buffet mit Investitionen in Aktien, oder Unternehmensanteilen, wie er gern ausdrückt, aufgebaut. Seine Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway wird derzeit für über 100.000,00 US-Dollar pro Aktie gehandelt. Warren Buffetts Anlagestrategien entstammen aus seinem Mentor Benjamin Graham, der als Urvater des Value Investings gilt. Die wesentlichen Punkte seiner Anlagephilosophie sind:
- Aktien als Unternehmensanteile betrachten
- In einfachen Firmen mit gutem Management investieren
- Geduld haben
- Weniger ist mehr
– Lethargie statt Aktionismus
- Baisse als Kaufgelegenheit betrachten
- Eigenständig denken und handeln
Zudem tendiert er zur Konzentration statt Diversifikation, weil er der Meinung ist, dass man alles in einem Unternehmen stecken sollte, wenn man das richtige Unternehmen gefunden hat. Seinem Anlagestil nach sollte man außerdem großartige Aktien “für immer” behalten.
ING-Diba bietet neben zahlreiche Finanzprodukte auch kostenlose Extra-Konten an. Die Führung eines solchen Extra-Kontos ist völlig kostenlos. Zusätzlich wird ein Zins in Höhe von 2,75% p.a. (jährlich) angeboten. Ab dem 01.02.2007 wird der Zinssatz sogar auf 3% erhöht.
Das Extra-Konto der ING-Diba erhielt in der Dezemberausgabe 06 der Fachzeitschrift FINANZtest eine ausgezeichnete Bewertung:
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Donnerstag, Januar 18, 2007
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