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DIHK gibt bekannt: Ost-Wirtschaft wächst rascher

Di, Jun 17, 2008

Analysen

Da wird der eine oder andere Kritiker nicht schlecht staunen beim Blick auf den Spiegel-Artikel. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat nun eine Studie veröffentlicht, laut der die Wirtschaft in den noch immer wenig herzlich als „neue Bundesländer“ bezeichneten Teilen Deutschlands deutlicher anwächst als im alten Teil der BRD. Auf etwa 4,5 % beziffert die Studie das wahrscheinliche Wachstum im Osten. Dieser Satz liegt nicht drastisch über dem Wert für den Westen, aber eben doch darüber. Ost und West rücken also allmählich weiter zusammen, zumindest wirtschaftlich.
Besonders wichtig für diese Entwicklung sei die verarbeitende Industrie, während auf dem Dienstleistungssektor nach wie vor Probleme bestehen aufgrund der geringeren Kaufkraft. Ein wichtiges Statement trifft die DIHK nun im Rahmen dieser Studie zum Thema Mindestlohn.
Sollte es zu einem flächendeckenden Mindestlohn in Deutschland kommen, stünden die Standortvorteile auf dem Spiel, so der Geschäftsführer der DIHK, Martin Wansleben. Dies wiederum bringe Arbeitsplätze in Gefahr, obwohl der Mindestlohn doch eigentlich Vorteile für die Arbeitnehmer bringen solle. Auch gesamtdeutsch erwarten die Mitarbeiter an der Studie ein deutliches Wachstum und sagen ein optimistisches Jahr voraus.




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DIHK gibt bekannt: Ost-Wirtschaft wächst rascher
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