China stellt sich gehen internationale Rettungsfonds
Mi, Nov 12, 2008
Die internationale Gemeinschaft bemüht sich derzeit darum, möglichst umfassend darum, an einem Strang zu ziehen, wenn es um die Rettung der Finanzmärkte geht. China hat im Grunde mit dem eigenen Rettungspaket und den Äußerungen zur eigene Situation bereits alles Wesentliche gesagt. Großes Interesse an einer Beteiligung an den Plänen für einen globalen Fonds hat die Regierung der Volksrepublik daher nachweislich nicht. Frei nach dem Motto „wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht“ hält man die Probleme für am besten lösbar in China.
So sei die Stabilisierung des einen wirtschaftlichen Systems oberste Priorität. So klingt es in den Worten von Staatsoberhaupt Hu Jintao in aktuellen Interview, bevor er zum Weltfinanzgipfel am Wochenende in Washington anreist, zu dem sich die Vertreter der Top 20 der Industrienationen und Schwellenländer einfinden werden. Da China über Reserven in Höhe von mehr als 1,5 Billionen Euro verfügt, rief zuletzt Großbritanniens Premier Gordon Brown Peking und ebenfalls die Ölnationen aus dem Mittleren Osten zu umfangreichen finanziellen Unterstützung des IWF, des internationalen Währungsfonds auf. Allzu große Bereitschaft ist bislang nicht zu verbuchen.
Tags: China, Finanzmärkte, globale Fonds, IWF, Jintao, Reserven, Schwellenländer, Währungsfonds


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