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Höhere Erzeugerpreise belasten Verbraucher

Do, Nov 20, 2008

Devisen/Forex & Rohstoffe

Kaum haben die deutschen Bürger angesichts der angenehm deutlich gesunkenen Benzinpreise ausnahmsweise mal allen Grund sich zu freuen, da gibt das Statische Bundesamt auch schon wieder die nächste Negativ-Meldung in die Presse. Während die Preise an den Zapfsäulen erfreulich gepurzelt sind, sieht die Sache etwa beim Erdgas ganz anders aus zum Leidwesen der Geldbörsen der deutschen Arbeitnehmer. Verglichen mit dem Vorjahr sind die durchschnittlichen Kosten für Energie um 7,8 Prozent höher als 2008, bei Lebensmittel und vielen gewerblichen Produkten sieht die Sache ganz genau so aus.
Je nach eigener Einstellung können Verbraucher nun klagen oder sich freuen: Denn wie immer gibt es zwei Expertenmeinungen zu den preislichen Veränderungen auf dem Markt: Einerseits betrug der Unterschied zum Vorjahr im Monat September noch 8,3% und somit nicht unerheblich mehr. Andererseits hat so mancher Analyst eher mit einem Rückgang auf einen Wert von 7,3% für den Oktober gerechnet. Ähnlich sieht es verglichen mit dem Vormonat aus: Hier war kein Unterschied der Preise zu beobachten, obwohl vielerorts auf eine Erholung der Situation spekuliert worden war. Eines jedoch bleibt: Die Energiekosten bleiben der Dorn im Fleisch der Verbraucher. 2008 mussten die Haushalte in Deutschland im Schnitt noch gut 22,4 Prozent weniger für diese Ausgaben berappen.




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  • Lena: Meiner Meinung nach sollte es nichts kosten dürfen, wenn man sich in einem anderen Land Geld abholen möchte....
  • Baur Hans-Peter: Reutlingen ist württembergisch! oder richtig: baden-württembergisch herzliche Grüße, Hans-Peter Baur
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    Junk-Bond-Händler: “Einzelhaft.”

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