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Ver.di will Beschäftigungsversprechen von Unternehmen

Mo, Dez 29, 2008

Banken & Stiftungen

Wer Unternehmer in Deutschland ist und auch in der Krise schwarze Zahlen schreibt, sollte sich seiner Verantwortung für die Arbeitnehmer bewusst sein. Im Klartext soll dies aus Sicht des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Ver.di heißen, dass rentable Unternehmen auf Kündigungen verzichten und ihren Mitarbeitern eine sichere Anstellung garantieren sollen. Bei den Forderungen beruft sich die Gewerkschaft auf die deutsche Verfassung. Entlassungen in Unternehmen, die Gewinne erzielen, seien schlicht gegen die Verfassung, so Uwe Foullong . Eigentum sei laut Verfassungsartikel per Grundgesetz auch verpflichtend und nicht ausschließlich ein Privileg den Arbeitnehmern gegenüber. Eine Verpflichtung sieht die Gewerkschaft auch für Unternehmen wie die Banken, die sich auf die Unterstützung aus dem Hilfsfonds der Regierung als Rettungsanker verlassen. In diesen Bereichen müsste auch der normale Angestellte von den Hilfsmaßnahmen profitieren können, indem die investierten Steuergelder dem gesamten Konzernumfeld und somit eben auch den Mitarbeitern zugute kommen. Hintergrund der Debatte sind zu einem Großteil auch die Verhandlungen, die seit mehreren Monaten zwischen Ver.di und den Banken stattfinden und zu einem besseren Tarifabschluss führen sollen. Während die Gewerkschaft einen Kündigungsschutz eingeschlossen wissen möchte, wehren die Banken eine solche Abmachung für den neuen Tarifvertrag bislang ab.




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  • Fatma Kutlu: Bitte Auskunft erteilen wegen Wohnungsumzug,. Auskunft ist für den Vermieter
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    Bankier: “Traumhaft. Und Ihrer?”
    Junk-Bond-Händler: “Einzelhaft.”

  • John Maynard Keynes: “Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.

  • Marcel Mart: “Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

  • Warren Buffett: “Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.

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