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Staatliche Hilfe für Frankreichs Autobauer

Die ersten Maßnahmen für die heimischen Autohersteller sind es freilich nicht, die das Kabinett um Präsident Sarkozy in Paris in Angriff nehmen wird. Insgesamt locken den Autofirmen PSA Peugeot Citroën und dem Mitbewerber Renault sechs Milliarden Euro vom Staat, um die Krise besser als bisher meistern zu können. Die zugesicherten Kredite sollen zu besonders günstigen Zinsen bereitgestellt werden, je Unternehmen drei Milliarden.

Der Preis für die staatliche Unterstützung aufseiten der Unternehmen ist nicht zu unterschätzen. Für die nächsten fünf Jahre dürfen Renault und Peugeot keine Entlassungspläne realisieren, so lautet eine der Bedingungen der Regierung. Auch dürfen keine Standort-Schließungen stattfinden. Ähnlich wie in Deutschland von Finanzminister Steinbrück gefordert, sollen sich die besagten Unternehmen auch in Frankreich in Sachen Dividenden bedeckt halten. Der Unterschied zu Steinbrücks Forderungen:

Die französische Regierung wünscht zurückhaltende Dividendenzahlungen nicht nur, sie macht sie zur Kreditbedingung. Als Zinssatz ist derzeit eine Höhe von etwa sechs bis sieben Prozent für die Kredite im Umlauf, genaue Aussagen gibt es noch nicht. Die staatlichen Zusagen kommen keinen Moment zu spät. In dieser Woche droht den Autoherstellern auf Basis der aktuellen Bilanzen im Ranking der Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit betreffend eine schmerzliche Abstufung. In einem solchen Falle müssten Renault und Peugeot deutlich mehr für gewünschte Darlehen „abdrücken“.




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  • Fritz F.: Wann werden die Gewerkschaften endlich verboten. Die hoffen immer noch die Welt anzuhalten. Doch die Erde...
  • Sina: Das wäre auch langsam zu dreist…
  • Sickz: Es ist eben nicht der selbe Aufwand. Es ist schon fast lachhaft, wie viele Pfändungsbeschlüsse täglich in...
  • reiner tiroch: Wenn diese Verbrecherbank nochmal Staatshilfe erhält, dann ist bei uns wirklich Hopfen und Malz...
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