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Banken in USA mit Stresstest unzufrieden

Mo, Mai 4, 2009

Banken & Stiftungen

Die Ergebnisse des so genannten Stresstests, der alles alle als unkritisch zur Kenntnis genommen wird von den Banken, sorgen für zunehmenden Diskussionsbedarf in den USA und das, obwohl die endgültigen Ergebnisse noch gar nicht veröffentlich worden sind, sondern erst zum Wochenende bekannt werden. Für etliche Banken wie die Citigroup oder die Bank of America und andere könnte der Stresstest unerwünschte Konsequenzen nach sich ziehen.

Daher wehren sich die Institute gegen die bisher bekannten Ergebnisse. Die Banken versuchen das Finanzministerium und die Notenbank von einer zu pessimistischen Sicht der momentanen Lage zu überzeugen. Die Bank of America beispielsweise gab ihrerseits bekannt, man benötige derzeit frische Mittel in Höhe von etwa zehn Milliarden US-Dollar. Der Stresstest jedoch soll von weitaus höheren Summen sprechen. Als Nummer eins unter den US-Banken ist das Unternehmen auch für viele andere Geldhäuser ein wichtiger Faktor.

Am morgigen Tag sollen die Banken in aller Ausführlichkeit Einsicht in die Test-Ergebnisse erhalten, während die Öffentlichkeit sich noch bis Donnerstag gedulden muss. An den internationalen Börsen jedenfalls herrscht diesbezüglich Unsicherheit über die wirtschaftliche Zukunft der Großbanken vor. Gerade deshalb, weil zuletzt Hoffnung auf dem Parkett auf eine baldige Überwindung der Krise den Markt bestimmte.




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    Bankier: “Traumhaft. Und Ihrer?”
    Junk-Bond-Händler: “Einzelhaft.”

  • John Maynard Keynes: “Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.

  • Marcel Mart: “Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

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