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Banken warnen vor übermäßiger staatlicher Regulierung

Mo, Okt 5, 2009

Banken & Stiftungen

Schon vor Wochen begannen die Banken sich der Forderung der Kanzlerin nach einer möglicherweise deutlich höheren Eigenkapitalquote mit Kritik entgegenzustellen. Eine solche Regelung – das habe die Krise gezeigt – bringe keineswegs die nötigen Veränderungen, vor allem könne nicht grundsätzlich gesagt werden, dass große Banken auch tatsächlich eher anfällig für die Krise gewesen sind.

Zuletzt hatte vor allem der G20-Gipfel im schönen Pittsburgh für Sorgen bei den Banken geführt. Auch Deutsche Bank-Chef Ackermann warnte die Bundesregierung davor, mit zu scharfen neuen Regulierungen falsche Akzente zu setzen, die nötige Reformen des Bankensektors nachteilig beeinflussen könnten. Nötig sei in erster Linie die Schaffung eines stabilen Systems, bei dessen Problemen möglichst keine Kosten für die Volkswirtschaft entstehen dürften. Zur Erreichung dieses Ziels müssten bei der Umsetzung der Vorgaben des G20-Gipfels auch die Wohlfahrtseffekte berücksichtigt werden.

Vor nicht ganz zwei Wochen hatten die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer eine Vorgabe auf den Weg gebracht, nach der vor allem die Großbanken Pläne für die Abwicklung der eigenen Geschäfte für den wirtschaftlichen Ernstfall vorweisen müssen. Die Vertreter der Banken fordern insbesondere stärkere Einbeziehung nationaler Besonderheiten der jeweiligen Bankensysteme.




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  • Tob: Ich freue mich schon auf die CeBIT 2010. Auf meinem Blog könnt ihr auch abstimmen, wie ihr die CeBIT fandet.
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    Bankier: “Traumhaft. Und Ihrer?”
    Junk-Bond-Händler: “Einzelhaft.”

  • John Maynard Keynes: “Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.

  • Marcel Mart: “Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

  • Warren Buffett: “Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.

  • André Kostolany: “Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft.

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