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Bundesbank Chef Weber für schrittweises Ende der Hilfsmaßnahmen

Mo, Nov 16, 2009

Banken & Stiftungen

Langsam muss es genug sein – so könnte man die aktuellen Äußerungen des Chefs der Bundesbank im Rahmen der Euro Finance Week verstehen. In Frankfurt gab Axel Weber zu Bedenken, dass die staatlichen Hilfsprogramme über kurz oder lang auflaufen müssten, damit die Banken und die Wirtschaft allgemein wieder auf eigenen Füßen stehen können. Allerdings sieht der Experte durchaus eine bestehende Problematik bei diesem wichtigen Thema.

Denn die Regierung müsse genau den richtigen Moment abpassen, um die Maßnahmen allmählich beenden zu können. Verpasse die Regierung den Ausstiegsmoment, könnte eine erneute Krise – in welchem Ausmaß auch immer – die Folge sein. Man müsse daher genau analysieren, wann die Maßnahmen zu einem Ende kommen können.

Währenddessen fordert Bundeswirtschaftsminister Brüderle, dass der Bankensektor durch eine gesicherte Kreditvergabe wieder mehr Verantwortung für die heimische Wirtschaft übernehmen müsse. Im Fall der Fälle könnte die KfW verstärkt als Vermittler zwischen Kreditnehmern und Banken fungieren, um schwierige Verhandlungsführungen zu einem positiven Ende zu bringen. Die Banken müssten sich wieder zunehmend an der Bereitstellung von Darlehen beteiligen, statt nur von den Maßnahmen der Regierung und der EZB profitieren zu wollen.




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  • Prof. Pausch: Sicherlich entstehen durch die Abhebung an einer anderen Bank im Ausland durch die Administration...
  • FlorianH: In der Tat sind inzwischen die Zinsen weiter gefallen. In der derzeitigen Situation halte ich Tagesgeld für...
  • Fatma Kutlu: Bitte Auskunft erteilen wegen Wohnungsumzug,. Auskunft ist für den Vermieter
  • Lena: Meiner Meinung nach sollte es nichts kosten dürfen, wenn man sich in einem anderen Land Geld abholen möchte....
  • Baur Hans-Peter: Reutlingen ist württembergisch! oder richtig: baden-württembergisch herzliche Grüße, Hans-Peter Baur
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    Junk-Bond-Händler: “Einzelhaft.”

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