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DIW weist fürs letzte Quartal erneut Wirtschaftswachstum aus

Fr, Nov 27, 2009

Wirtschaft

Jetzt erst würde sich die deutsche Wirtschaft wohl denken, wenn sie denn denken könnte. Vielerorts schrauben Experten für Arbeitsmarktfragen ihre Erwartungen für das kommende Jahr bezüglich der steigenden Arbeitslosigkeit im Lande hoch. Dennoch sprechen die Entwicklungen laut den Studien verschiedener Institute erst einmal nicht von einer weiteren Zuspitzung der wirtschaftlichen Gesamtsituation, eher ist das genaue Gegenteil zutreffend.

Optimismus zeigt sich etwa beim DIW, dem Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in der Bundeshauptstadt. Dort erwartet das Team der Analysten für die letzten drei Monate ein Wachstum der deutschen Wirtschaft in einem Ausmaß von etwa 0,8 Prozent. Um jedoch keine frühzeitigen falschen Hoffnungen aufkommen zu lassen, weist das DIW darauf hin, dass das letzte Quartal dieses Jahres eher nicht aus Trendwende verstanden werden sollte, einen steten Aufschwung wird es wohl hierzulande eher noch nicht geben.

Als labil bezeichnet Konjunkturexperte Kooths vom DIW die momentane Situation der deutschen Volkswirtschaft. Sprechen müsse man eher von einer Art Zwischenspurt als von einem lang anhaltenden Weg der Wirtschaft. Insbesondere die Industrie ist für das Wachstum in Deutschland derzeit verantwortlich. Sie bringt es auf ein Wachstum in einer Größenordnung von zwei Prozent.




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DIW weist fürs letzte Quartal erneut Wirtschaftswachstum aus
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  • Reiner Tiroch: Na, dann lässt das Bankenrecht also solche Verstöße gnadenlos zu? Da alle Banken aus dem letzten Loch...
  • Aktiv Rauchfrei: Dieses Studienergebnis ist in allererster Linie ein Armutszeugnis für die Raucher. Geradezu dreist...
  • Johanna Kunze: Komisch ist nur, dass die Tabakindustrie (in deren Auftrag diese Studie erstellt wurde) nie davon...
  • VictorLaszlo: Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, seit 2003 sind die Nominallöhne in meiner Branche...
  • Peter Hoff: Ja, diese Scheiss Schuhe immer. Wir müssen uns vor Schuhen schützen. Koste es, was es wolle. Andernfalls...
  • Jan: Der Stand ist eine Katastrophe….
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