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Citigroup will Tarp-Mittel zurückzahlen

Mo, Dez 14, 2009

US-Börsen - Nasdaq - NYSE

Die staatlichen Mittel aus dem eigens geschaffenen Fonds der US-Regierung, haben zwar vielen Banken in den USA über die Durststrecke der Krise geholfen. Doch mittlerweile will man sich lieber früher als später wieder selbst in die Unabhängigkeit vom Staat entlassen. So will sich nun auch die Citigroup schnellstmöglich um Rückzahlungen der Finanzhilfen kümmern.

Einen entsprechenden Antrag hat der Finanzkonzern inzwischen gestellt. Auch über die Modalitäten ist man sich mit den Kontrollbehörden einig geworden, heißt es in aktuellen Meldungen aus dem Unternehmen selbst. Rund 20 Milliarden US-Dollar hatte die Citigroup als dem so genannten Programm TARP. Diese Summen will man nun – wie so manch anderer Mitbewerber zuvor – über eine Kapitalerhöhung in die Tat umsetzen. Mehr als 17 Milliarden US-Dollar soll die Aktion in die Kassen bringen.

Hinzukommen Planungen für weitere 3,5 Milliarden US-Dollar, die mit ergänzenden Kapitalmaßnahmen erzielt werden sollen. Auch das zusätzliche Absicherungsprogramm, das in der Krise in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium ausgearbeitet worden war, will die Citigroup nun zügig beenden. Gedacht ist die rasche Rückzahlung auch deshalb, um die Kosten für die Rückzahlung zu reduzieren. Denn die TARP-Leistungen würde von Jahr rund 1,7 Mrd. Dollar als Zinsbelastung kosten. Das Ministerium wird im Gegenzug schrittweise die Stammaktien verkaufen, die es derzeit von der Citigroup hält.




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  • Tob: Ich freue mich schon auf die CeBIT 2010. Auf meinem Blog könnt ihr auch abstimmen, wie ihr die CeBIT fandet.
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