Bargeld-Abhebung am Fremdautomaten kann teuer werden
Do, Jan 28, 2010
Die generelle Versorgung mit Bargeld ist in Deutschland kein wirkliches Problem, über dass sich die Bankkunden beklagen können. Anders sieht die Lage da schon im Bereich der Kosten aus, wenn die Verbraucher aufgrund mangelnder Verfügbarkeit nicht an einem Automaten ihrer Hausbank Geld abheben können. zu diesem Thema hat aktuell die Finanzberatung FMH einiges mitzuteilen.
Das Problem für die Kunden ist dabei vielfach, dass gar nicht ersichtlich wird, in welcher Weise die Banken Gebühren von ihren Fremdnutzern einfordert. Während einige Institute einen prozentualen Anteil von der abgehobenen Summe als Gebühr erheben, vertrauen andere Banken lieber auf eine Pauschale. Doch in beiden Abrechnungsfällen erlebt so mancher Automatennutzer sein blaues Gebühren-Wunder. Bei größeren Summen macht sich auch eine Gebühr von einem Prozent der Buchungssumme durchaus bemerkbar.
Doch weitaus schmerzhafter sind geringe Abhebungen, für die von der Bank Gebühren in Höhe von bis zu zehn Euro als Mindestgebühr berechnet werden. Als problematisch erweist sich die Gebührenfrage deshalb, weil mitunter sowohl die eigene Bank für die Fremdnutzung als auch die Bank Geld verlangt, deren Automat verwendet wird. Kunden sollten grundsätzlich darauf achten, möglichst nur an solchen Automaten Geld zu beziehen, die über das Netz der Hausbank kostenlosen Service anbieten. Sonst wird’s schnell teuer.
Tags: Automaten, Banken, FMH, Fremdautomaten, Gebühren, Geldabhebung, Geldautomat, Hausbank, Mindestgebühr


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1 Trackbacks - Bargeld-Abhebung am Fremdautomaten kann teuer werden
Juli 8th, 2010 um 8:36 am
[...] Und solche Gebühren für Bargeld abheben können mit bis zu 10 Euro recht happig ausfallen. Auf shares-online wurde zu Recht kritisiert, dass dem Kunden oft unklar ist, wie viel Gebühr anfällt und wie die [...]
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