In den vergangenen Tagen grassierten immer wieder Meldungen darüber in den Wirtschaftsmagazinen, dass die Notenbank im Korea angeblich mit dem Gedanken spiele, die derzeitigen Goldreserven weiter auszubauen. Die Gerüchte entsprechen nicht der Realität. So jedenfalls lassen es die Aussagen eines Notenbank-Mitarbeiters aus dem Management erkennen. Insbesondere die Tatsache, dass mit Gold keine Erträge erzielt werden können und dass es dem Edelmetall an der nötigen Werthaltigkeit fehle, spreche gegen eine Aufstockung der derzeitigen Reserven in diesem Bereich.
Die Experten der Koreanischen Notenbank sprechen vielmehr sogar davon, dass Gold derzeit überbewertet – die Rede ist von einer regelrechten Illusion beim Goldpreis – sei. Als eine Variante der Rücklagen sei Gold zwar durchaus sinnvoll. Doch jenseits der derzeitigen Bestände sei ein erneuter Kauf kaum sinnvoll.
Für die Richtigkeit dieser Position spricht aus Sicht der Notenbank Koreas insbesondere das Vorgehen der anderen Notenbanken aus allen Teilen der Welt. Nur eine überschaubare Zahl der Banken habe in den vergangenen Tagen und Wochen in Gold investiert. Die Bank of Korea liegt auf der Liste der Nationen mit den größten Reserven in Fremdwährungen auf dem sechsten Platz mit einem Gesamtvolumen der Fremdwährungsreserven in Höhe von 271 Milliarden US-Dollar.
Noch vor wenigen Wochen waren für viele Anleger wie eigentlich immer dann, wenn eine Krise den Markt bedroht, Gold und andere Edelmetalle das einzig richtige Angebot, um sich mit guter und langfristiger Rendite auszustatten. Doch genauso oft kommt es unerwartet frühzeitig immer wieder zu neuen Parametern, die aus den vormals guten Investitionsmodellen rasch wieder durchschnittliche Finanzprodukte werden lassen.
So ist es aktuell mal wieder der relativ starke Dollarkurs, der an der Börse für einige Verwirrung sorgen konnte. Seit jeher besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem Wert des kostbaren Edelmetalls und der US-Währung. So verlor der Goldpreis zwar bisher nicht in gravierendem Ausmaß und konnte sich zuletzt wieder einpendeln. Richtig ist aber eben auch, dass der Höhenflug des Kurses einstweilen gestoppt zu sein scheint.
Analysten sehen unter Schwierigkeiten bei der Goldförderung in Peru und Südafrika als eine Erklärung dafür an, warum der Kurs für Gold nicht weiter gesunken ist, obwohl der Dollar weiter an Wert zugelegt hat. Für die kommenden Jahre gehen die Experten jedoch für einen weiteren Wertzuwachs. Nur mit kurzfristigen Spitzengewinnen sollen potentielle Käufer eher nicht rechnen.
Wer in der heftigsten Phase der Wirtschaftskrise vor einigen Monaten zu denen gehörte, die ihr Kapital in Gold investierten, kann sich nun entspannt zurücklehnen und den eigenen Finanzen beim Wachsen zusehen. Denn Experten für den Edelmetall-Sektor gehen fest davon aus, dass der Goldpreis auch weiterhin steigen wird. Obwohl vor Monaten bereits ein Ende des Anstiegs vorhergesagt worden war, ist man dieser Tage sicher, das Ende der Fahnenstange sei doch noch nicht erreicht.
Die Feinunze Gold könnte denn schon bald die magische Grenze von 1000 Dollar hinter sich lassen. Vor allem in Japan ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, doch auch international findet das Metall weiterhin neue Anhänger, die sich nicht mehr wie bisher auf den klassischen Kapitalmarkt verlassen wollen. Momentan befindet sich der Goldpreis zwar unter dem letzten Dreimonatshoch.
Dennoch sehen die Analysten den Grund hierfür im augenblicklich starken Kurs des Dollars. Bereinigt wäre der Kurs in dieser Woche nur wenige Dollar unter der 1000-Dollar-Grenze zu finden gewesen. Allein seit dem Jahreswechsel hat Gold eine rund elfprozentige Wertsteigerung hingelegt. Selbst Großinvestoren – vor allem aus der Volksrepublik China – finden zusehends Gefallen am wertvollen Rohstoff Gold und lassen den Kurs in aller Ruhe weiter klettern.
Zuletzt waren es vor allem die Meldungen über die chinesischen Goldreserven, die einmal mehr Diskussionen über den Sinn von Goldkäufen auslösten. Ob Gold jedoch für den normalen Durchschnittsanleger wirklich eine sinnvolle Alternative darstellen, diese Frage findet keine eindeutige und zufrieden stellende Antwort.
Viele Verbraucher ziehen Gold als Investition in Betracht, um ihr Geld sicher in Zeiten der steigenden Inflation anzulegen und so ihr vorhandenes Vermögen zu schützen. Unkritisch ist dieser Ansatz jedoch schon allein deshalb nicht, weil Gold einerseits momentan alles andere als günstig ist aufgrund der großen Nachfrage der vergangenen Monate. Zudem sind Experten der Auffassung, dass die regelmäßigen Preisschwanken beim Edelmetall durchaus ein nicht unerhebliches Risiko für Vermögensverluste beinhalten.
Die richtige Strategie ist also auch in diesem Fall die Streuung des angesparten Kapitals. Einzig auf Gold sollten die Anleger nicht vertrauen, sondern nur einen Teil ihres Geldes in dieser Form investieren, wenn sie sich für Gold entscheiden. Ein ähnlicher Ansatz könnte mitunter eher die Investition in Anteile an Goldminenunternehmen sein, um auf diesem Wege am steigenden Goldpreis teilzuhaben.
Die Reaktionen der Analysten sind derzeit in nur wenigen Momenten so heftig wie beim Thema Gold. Mancher empfiehlt gar, andere Anlagen aufzulösen, um das gesamte Kapital in Gold zu investieren. Denn der Preis beim Gold scheint längst nicht seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Und wenn sich die Meinungen bestätigen sollten, wird es damit auch noch eine ganze Weile weitergehen.
Glücklich schätzen kann sich derjenige, der rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt hat und beim Gold eingestiegen ist. Seit Monaten inzwischen bestimmt Edelmetall den Markt. Und wenn sich die Aussagen der Analysten bestätigen sollten, könnte sich dieser neue Trend in den kommenden Jahren noch weiter fortsetzen. Sicherheit bestimmt hier einmal mehr die Vorgehensweisen der Anleger, der Mangel an Alternativen ist der zweite wichtige Aspekt, der die Anleger zum Gold, aber auch zum Silber, treibt.
Mit verantwortlich für die steigenden Kurse ist auch die enorme Nachfrage aus dem asiatischen Raum, zudem wirken sich zunehmend auch das Interesse der institutionellen Investoren und die derzeitige Position der Notenbanken auf die Kurssprünge aus. Allein 2008 stieg die Nachfrage nach Gold um rund vier Prozent gestiegen.
Auf dem Gebiet des Goldankaufs gehört Vertrauen und Diskretion zu den wichtigsten Kriterien für die Auswahl des Partners. Wer auch noch einen fairen Preis sowie schnelle und unkomplizierte Abwicklung des Kaufes bietet, gehört zu den gefragten Händlern in der Branche des Goldankaufs.
In Zeiten unsicherer Finanzmärkte und unberechenbarer Realwirtschaft steigt die Nachfrage nach soliden Werten. Gold ist in solchen Zeiten immer eine gern gewählte Finanzanlage.
Daher ist jetzt die Zeit, Goldreserven mit maximalem Gewinn zu verkaufen. Das vor vielleicht einigen Jahren günstig erworbene Edelmetall nun bei einem Goldankäufer in „bare Münze“ umzusetzen, ergibt einen guten Profit, der wieder investiert werden kann. Lagern vielleicht echte Schätze in der von Oma geerbten Schmuckschatulle auf dem Dachboden? In früheren Generationen wurde dem Gold ein noch höherer Stellenwert beigemessen als heutzutage. Wer nicht auf seinem Sparstrumpf unter dem Kopfkissen schlafen wollte, steckte sein Geld in wertvollen Goldschmuck. Wer geerbt hat, sollte den Gang zum Juwelier nicht scheuen und die Geschmeide der Vorfahren durchaus unter die Lupe nehmen lassen. Möglicherweise verbergen sich darunter wahre Kostbarkeiten.
Ist die Entscheidung zugunsten des Verkaufs des Goldes gefallen, sollte der Anbieter für den Goldankauf sorgfältig gewählt werden. Einige unentschlossene Goldbesitzer benötigen kompetenten Rat. Die persönliche Situation eines jeden Verkäufers zu berücksichtigen und individuell zu beraten, ist bei seriösen Händlern eine Selbstverständlichkeit. Jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet des Goldankaufs und intensive Kommunikation mit den Geschäftspartnern schlagen sich in „Win-Win-Ergebnissen“ (jeder gewinnt) bei jedem getätigten Geschäft nieder.
Nach dem gewinnbringenden Goldverkauf sollte der erhaltene Betrag neu angelegt werden. Die Neuinvestition kann beispielsweise in den zurzeit an der Börse günstig zu beziehenden Wertpapieren wie Aktien getätigt werden oder ebenso gut in ein Auto, Haus oder eine Wohnung erfolgen. Vielleicht ist auch ein Urlaub zur Entspannung die sinnvollste (oder einfach nur schönste) Möglichkeit, für sein im Depot unscheinbar lagerndes Gold einen erstklassigen Gegenwert zu erhalten.
Gold ist immer eine sichere Anlage, es aber gewinnbringend zu verkaufen und den Gegenwert lukrativ neu zu investieren, macht den eigentlichen Reiz des Goldes aus. Es ist fast so schnell einsetzbar, wie Bargeld. Dazu bietet es noch den Vorteil, dass sein Wert in unsicheren Zeiten steigt. Der Börsenspruch „einer gewinnt immer“ ist auch für den Goldankauf anzuwenden. Wer zu den Gewinnern zählen möchte, sollte sich noch heute für einen Anruf oder eine E-Mail bei einem Goldankäufer entscheiden.
Dienstag, Dezember 8, 2009
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