Diskussionen um möglichen Austausch der fehlerhaften Kreditkarten
Inzwischen scheint klar zu sein, dass ein Löwenanteil an den Problemen mit den zig Millionen Giro- und Kreditkarten auf das Konto einer französischen Firma – des Technologiekonzern Gemalto – gehen könnte. Unklar ist indes, wie einerseits das Problem beim Geldabheben im In- und Ausland möglichst zügig bereinigt werden kann und wer eigentlich die Kosten übernehmen [...]


Mittwoch, Januar 6, 2010
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